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20.10.2010

Solarkraftwerk am Wildkogel geht in Betrieb

Am Wildkogel geht man weitere Schritte in Richtung "Energieautonomie".

Das höchstgelegene Solarkraftwerk Österreichs geht im November in Betrieb.
Nach dem erfolgreichen Start des Trinkwasserkraftwerks in Mühlbach, das den Strombedarf der gesamten kommunalen Einrichtungen der Gemeinde Bramberg deckt, ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.

Rund 2 / 3 des Stromverbrauches der Wildkogelbahnen werden nun durch Sonnenergie gedeckt.

Hier zwei Artikel mit mehr Informationen:

Salzburg 24

Salzburger Nachrichten

Solarkraftwerk Wildkogel PhotovoltaikBild: (c) SN/Erwin Simonitsch: Solarexperte Franz Schweighofer und Bürgermeister Peter Nindl.

06.12.2009

Eine Tourismusschule für nachhaltigen Tourismus in Bramberg

Pressemitteilung der WKS Salzburg:

Wirtschaftskammer, Erzdiözese Salzburg und Oberpinzgauer Gemeinden wollen gemeinsam neue Bildungsvision für Salzburg verwirklichen

Salzburg, 30. November 2009/WKS. Das Bundesland Salzburg könnte bald um eine einzigar-tige Bildungsattraktion reicher sein und damit seinen Anspruch, innovatives „Bildungsland Nummer eins“ in Österreich zu werden, weiter untermauern. Auf Einladung des „Schulvereines für wirtschaftlichen Unterricht Oberpinzgau“, der gemeinsam mit der Erzdiözese Salzburg die „Wirtschaftsschulen Bramberg“ betreibt, hat die Wirtschaftskammer Salzburg dem Schulverein ein Konzept für eine organische Weiterentwicklung des Schulstandortes vorgelegt. Hinter dem Schulverein stehen die Oberpinzgauer Gemeinden Krimml, Wald, Neukirchen, Bramberg, Hollersbach, Mittersill, Stuhlfelden, Uttendorf und Niedersill. „Wir bieten den bisherigen Trägern eine Partnerschaft für eine Neuausrichtung der Schule in Richtung nachhaltiger Tourismus an“, präzisiert Dr. Manfred Pammer, der als stellvertretender WKS-Direktor für die Bildungseinrichtungen der Wirtschaftskammer zuständig ist.

Der Vorschlag der WKS ist bei der Jahreshauptversammlung des Schulvereins am Freitag einstimmig beschlossen worden. Dabei wurde vor allem die jahrzehntelange Erfahrung der Wirtschaftskammer im Bereich der Führung von Tourismusschulen gewürdigt. Besonders aber wird die von der WKS vorgeschlagene Schwerpunktsetzung - eine Ausbildung in nachhaltigem Tourismus - als zukunftsträchtig angesehen. „Damit würde man sich im Wettbewerb der Bildungsformen, zugeschnitten auf die Nationalparkregion, ein besonderes Alleinstellungsmerkmal schaffen“, ist der stellv. Obmann des Schulvereins, Bürgermeister Peter Nindl, Neukirchen, überzeugt.

Chance für Salzburg und den Pinzgau

„Eine Tourismusschule in Bramberg mit dem Schwerpunkt nachhaltige Tourismuswirtschaft ist eine tolle Chance für Salzburgs Bildungslandschaft, für den Tourismus und für die Region Pinzgau, insbesondere im Nationalpark Hohe Tauern“, stellte dazu der Obmann der WKS-Bezirksstelle Pinzgau, LAbg. Michael Obermoser, fest.

In Bramberg würden Tourismus und nachhaltiges Wirtschaften in bis dato einzigartiger Kombination unterrichtet – eine Innovation in der Bildungslandschaft. Sie entspricht auch dem touristisch immer stärker werdenden Trend nach gesunden, nachhaltigen Lebenswelten. Eine Ausbildung in diesem Sektor erhöht die Chancen für eine Beschäftigung in einem wachsenden Markt. Gleichfalls dient die angestrebte Profilierung dem Schulerhalter, sich im Wettbewerb um ausbildungsfähige Jugendliche auch angesichts sinkender Geburtenraten zu behaupten.

„Der Standort im Oberpinzgau ist auch wie kein zweiter geeignet, eine Tourismusschule mit dieser innovativen Ausrichtung aufzunehmen: mit dem Nationalpark Hohe Tauern ist das richtige Umfeld gegeben, die Zukunft der Region liegt konsequenterweise im nachhaltigen Tourismus“, betont Obermoser. Für die Wirtschaftskammer ist es außerdem wichtig, mit einer Tourismusschule Bramberg auch eine wichtige Stärkung der südlichen Regionen zu erreichen. Dir. Mag. Josef Rupprechter, Direktor des Katechetischen Amtes der Erzdiözese, begrüßt, dass sich die Wirtschaftskammer verpflichtet, die Schule im Sinne einer katholischen Privatschule weiterzuführen.

Neustart mit Tourismus ab 2011

Im vorgeschlagenen Modell würde die Wirtschaftskammer Salzburg mit ihrem Verein Tou-rismusschulen Salzburg die Schulerhalterschaft von der Erzdiözese übernehmen. Der bisherige Schulverein und die Erzdiözese würden in einen Beirat eingebunden. Derzeit werden Gespräche über die finanzielle Ausgestaltung einer neuen Schulerhalterschaft geführt. Alle Genehmigungen vorausgesetzt, könnte der Umstieg auf eine Tourismusschule stufenweise ab 2011/2012 erfolgen.

Die WKS erreicht mit ihren Bildungseinrichtungen und mit ihrer Bildungsinformation jähr-lich über 70.000 Salzburgerinnen und Salzburger. Mehr als 1.200 Schülerinnen und Schüler besuchen die Tourismusschulen der WKS an den drei Standorten in Kleßheim, Bad Hofgastein und Bischofshofen. Über 15.000 AbsolventInnen in Österreich und auf der ganzen Welt beweisen die hohe Leistungsfähigkeit der WKS-Tourismusschulen.

Im Bild (v. l.): Bürgermeister Peter Nindl (Neukirchen), Dr. Karl Kitzmüller (stv. Geschäftsführer der Tourismusschulen Salzburg), Dir.-Stv. Dr. Manfred Pammer, Geschäftsführer der Tourismusschulen Salzburg, Bürgermeister Walter Freiberger (Bramberg), WKS-Bezirksstellenobmann LAbg. Michael Obermoser und Mag. Manfred Bernsteiner, Direktor der Wirtschaftsschulen Bramberg.

Foto: Franz Reifmüller

01.05.2009

Das wär doch was ...

Eine spannende Iniatitive im Bereich der Öko Energie setzt das Land Steiermark:

In den nächsten 5 Jahren werden jährlich 13 Mio. Euro aus dem Landeshaushalt, sowie 30 Mio. Euro aus den Rücklagen der Energie Steiermark AG an Förderungen für erneuerbare Energie (Umstellung und Neubau) ausgeschüttet.

Mit diesen Fördergeldern von insgesamt 215 Mio. Euro kann ein Investitionsvolumen von einer Mrd. Euro in fünf Jahren ausgelöst und insgesamt 17.500 zusätzliche Arbeitsplätze - "Green Jobs" - geschaffen werden.

Den ganzen Artikel können Sie hier in der kleinen Zeitung nachlesen.

Daran könnte sich auch das Land Salzburg ein Beispiel nehmen, und die Förderungen für erneuerbare Energie ausweiten.

23.02.2009

Sachthemen der Bramberger Bürgerliste

Hier findet Ihr eine kurze Auflistung der Projekte, die wir gemeinsam mit allen Fraktionen in Bramberg verwirklichen wollen.
  • Smaragdbahn Wildkogel

  • Sportgebäude Mühlbach

  • Neubau Kindergarten

  • Baulandsicherung

  • Jugend und Kultur in der Gemeinde

  • Infrastruktur (Wasserversorgung, Kanal)

Es gibt aber auch Ideen aus unseren Reihen, die zum Teil dankenswerterweise auch schon von anderen Fraktionen aufgegriffen wurden, und über die wir in Zukunft reden wollen.
  • Kreuzungslösung Steinach (OMV Tankstelle)

  • Umweltbewusste Gemeinde (z.B. Lampenaktion)

  • Jugend und Kultur in der Gemeinde

  • Langfristiges Entwicklungskonzept

  • Hochwasserschutz Bicheln

  • Veranstaltungszentrum

Die Bramberger Bürgerliste freut sich über die vielen Ideen, die im Wahlkampf geboren wurden, und ist gerne bereit, jedes einzelne Thema zu besprechen. Unterstützen werden wir die Themen, die unserem Leitsatz entsprechen:

Bramberger FÜR Bramberg!

19.02.2009

Oberpinzgauer Veranstaltungszentrum

Wie auch andere Fraktionen anmerken, gibt es in Bramberg (eigentlich im gesamten Oberpinzgau) Bedarf für einen Veranstaltungsort (Vorschlag Pavillon).

Unser Vorschlag wäre, dieses Thema überrregional zu diskutieren, und eine Lösung für den Oberpinzgau zu finden.

Nutzbar wäre ein solches Bauwerk für div. Sportveranstaltungen, Bälle und sämtliche Feierlichkeiten der Vereine.

Ein Standortvorschlag wäre die zukünftige Talstation der Smaragdbahn. Sehr gute Beispiele für solche Lösungen gibt es in St. Johann in Tirol und in Silian im Pustertal.

17.02.2009

Nachbarn beim Liftbau uneinig

Ein interessanter Artikel, der heute in der Online Ausgabe der SN steht:

LESEN SIE HIER DEN KOMPLETTEN ARTIKEL!


Scheinbar schwappt der Wahlkampf, der in Neukirchen noch stärker gefochten wird, als bei uns, auch nach Bramberg über. Peter Nindl braucht Resultate, und versucht seine sehr guten Pressekontakte zu nutzen.

Ich hoffe, daß unsere Verhandlungsführer das Beste für Bramberg herausholen, und auch nach der Wahl mit vereinten Kräften für eine Smaragdbahn in Bramberg kämpfen.

Eine gute Idee... aus der Steiermark

Manchmal findet man in der Presse interessante Ideen.

So wie diese hier aus der Steiermark. Die Gemeinde will innerhalb eines Jahres
ALLE Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzen.

Dadurch sparen sich die Gemeindebürger pro Jahr rund 40.000 Euro.

Ich komme selbst aus dieser Branche, und kenne die Großhandelspreise.
Ich gehe davon aus, daß sich die Gesamtkosten für diese Aktion für die
Gemeinde auf ca. 5000 - 10.000 Euro belaufen.

Wäre doch ein interessanter Ansatz.
Klickt hier für den Artikel auf ORF Steiermark!

(c) Bild ORF Steiermark

31.01.2009

Sportgebäude Mühlbach


Entwurf
“Sportgebäude Mühlbach”
(Projekt Maier - Kainij - Hollaus)

Hierbei handelt es sich um eines der umstrittensten Projekte der letzten Jahre. Wir möchten daher folgende Tatsachen festhalten.:

1. Mit dem Neubau des Bramberger Sportzentrums ist eine gemeinsame Lösung Bramberg / Mühlbach gestorben.

2. Das Fußballgebäude in Mühlbach ist in einem derart schlechten Zustand, daß alles andere als ein Abriss wenig Sinn macht. Es gab bereits im Jahr 2003 einen Kostenvoranschlag für ein neues Fußballgebäude in der Höhe von € 500.000,--.

3. Das Schwimmbadgebäude ist ebenfalls in einem nicht mehr zeitgemäßen Zustand.

4. In der Zwischenzeit haben folgende Vereine ihr Interesse für ein Vereinsheim bekundet: Laufclub, Eisschützen, Turnerinnen, Kletterer, Ranggler, Panzl-Schützen und Fußballer.

Aufgrund dieser Tatsachen ist man in der GV zum Entschluss gekommen, dass es sinnvoll ist, für alle Vereine incl. Schwimmbad ein gemeinsames Gebäude zu errichten.

Da Mühlbach in den letzten Jahren ohnedies von einer Zusperrwelle überrollt wurde, sollte man den Bau eines Sportheims auch als eine moralische Verpflichtung der Gemeinde sehen.

Es soll ein Treffpunkt für Jung und Alt entstehen. Eine zweckmäßige und einfache Bauweise ist anzustreben. Aus Kostengründen soll der Bau in 3 Etappen errichtet werden.

30.01.2009

Kreuzung Steinach

Bei der Kreuzung Steinach (OMV Tankstelle) haben sich in den letzen Jahren zahlreiche Verkehrsunfälle ereignet.

Die Gemeinde und die Strassenverwaltung sollten sich in jedem Fall mit diesem Thema beschäftigen. Ein grosses Neubaugebiet, wie die "Gimpelinsel" ohne Abbiegespur zu errichten, grenzt beinahe schon an Fahrlässigkeit.

Hier muss sofort gehandelt werden.

Hier einige Unfallfotos von der Bramberger Feuerwehr:



Baulandsicherung

Sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich neigen sich unsere Reserven dem Ende zu. Hier ist es dringend notwendig, dass sich die Gemeinde um neues Bauland kümmert, damit sich Bramberg weiterentwickeln kann.

29.01.2009

Ein neuer Kindergarten muss her...

In den nächsten Jahren ist ein neurer Kindergarten in Bramberg notwendig.
Mittlerweile wird Kinderbetreuung in unserem Ort an mehreren Standorten angeboten.

Vielleicht sollte man alles (Kindergarten, Kindernest, Mutter / Kind Gruppe) an einem
Ort zusammenfassen.

An Standorten gäbe es sicherlich einige Möglichkeiten.

  • Bereich Bauhof / Innerhoferparkplatz
  • Mühlbach (Sportgebäude)
  • oder sogar ausserhalb der Ortskerne
Ihr könnt gerne die "Kommentar" Funktion nutzen, und anonym über dieses Thema diskutieren!

27.01.2009

Ideen und Visionen

Ideen und Visionen für Bramberg

Man sollte in Bramberg darüber nachdenken, ein langfristiges
Entwicklungskonzept zu erstellen.

Viele Doppelgleisigkeiten liesen sich dadurch einsparen.